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  Made in Germany  
     
 

DIAMANTSCHMUCK MADE IN GERMANY

Von der ersten Idee bis zur fertigen Pretiose: Jedes einzelne Schmuckstück der Marke bellaluce wird in der renommierten Manufaktur in Idar-Oberstein erdacht, entwickelt und angefertigt. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt den kreativen Weg, auf dem die kostbaren Schmuckstücke entstehen.

Unzählige Arbeitsschritte und die Beteiligung vieler verschiedener Spezialisten stecken in jedem bellaluce-Schmuckstück. Zunächst wird die Fülle an Ideen und Inspirationen, mit denen die Geschäftsführer ebenso wie die Mitarbeiter des Vertriebs und des Außendienstes ständig konfrontiert sind, diskutiert, um anschließend einfallsreich umgesetzt zu werden. In gemeinsamen Meetings aller Beteiligten – Design, Produktion, Vertrieb und Verkauf – werden sowohl aktuelle Schmuckthemen und modische Strömungen erörtert als auch die Kundenwünsche, die über den Fachhandel an das Team der Marke bellaluce herangetragen werden. Mal sind es lange Ketten, nach denen die Kunden fragen, mal Ringe, die rundum im Diamantpavée ausgefasst sind und mal romantische Beisteckringe mit Solitairediamanten, die besonders von Paaren gewünscht und verschenkt werden.

Von der Idee zur Realisation
Sind die Themen und die daraus entstandenen Schmuckideen besprochen, geht es erst einmal an deren zeichnerische Umsetzung. Modellfindung heißt das in der Fachsprache und ist die Aufgabe der Designabteilung. Anhand der Vorschläge werden hier von den zukünftigen Schmuckstücken zunächst grobe Zeichnungen angefertigt, die so lange verfeinert werden, bis sie die Ursprungsidee optimal wiedergeben. In dieser Phase des Entstehungsprozesses werden auch die Größen und Proportionen der Schmuckstücke definiert und die Steingewichte der Brillanten bestimmt. Apropos Brillanten: Um den bellaluce-Schmuckliebhabern Sicherheit darüber zu geben, dass sie sich mit Diamanten aus einwandfreier Herkunft schmücken, erhält jeder Kunde beim Kauf eines bellaluce-Schmuckstücks ein Zertifikat, das Auskunft über das Material und dessen Herkunft gibt. Damit garantiert bellaluce, dass sämtliche Brillanten, die verwendet werden, nicht nur handverlesen, meisterhaft geschliffen, graduiert und gemmologisch begutachtet sind, sondern auch ausschließlich aus konfliktfreien Quellen stammen.

Kein Gegensatz: Traditionelle Handarbeit
und modernste Techniken

Unter dem Motto „Kreativität ist der Abschied von der Vergangenheit!“ werden die stilvollen bellaluce-Schmuckstücke in den Goldschmiedewerkstätten von vielen einzelnen Experten ihres Fachs anschließend hergestellt. Dabei fließen die langjährige Erfahrung, die das Unternehmen in der handwerklichen Schmuckproduktion – speziell in der Fertigung von Diamantschmuck – hat, ebenso ein wie modernste Fertigungstechniken. Die jeweils ersten Modelle jedes neuen Entwurfs entstehen zunächst an einem Computerarbeitsplatz: Mithilfe eines Plotters werden die gezeichneten Modelle dreidimensional dargestellt und anschließend in einem Spezialkunststoff gefertigt. Sie dienen der späteren Gussform als Vorlage. „Jeder Prototyp wird bei bellaluce in der jeweiligen Goldlegierung – Weiß oder Gelbgold – angefertigt, in der das Schmuckstück später auch tatsächlich hergestellt und in die Kollektion integriert wird“, erläutert Michael Thiel, der bei bellaluce für den Vertrieb verantwortlich ist.
So lässt sich am besten beurteilen, ob das Schmuckstück in Sachen Gestaltung und Proportionen den hohen Qualitätsstandards der Marke entspricht. „In dieser Phase lassen sich ganz unproblematisch noch kleine Korrekturen vornehmen, falls ein Ring, Anhänger oder Ohrstecker nicht 100prozentig unseren Vorstellungen entspricht“, so Michael Thiel.
Das fertig gegossene Schmuckstück tritt nun seinen Weg durch die Hände verschiedener Spezialisten an:
In der Goldschmiedewerkstatt werden die Rohlinge handwerklich bearbeitet, von Gussresten befreit und die Oberflächen veredelt, bevor die Juwelenfasser anschließend die kostbaren Brillanten fachmännisch in jedes Schmuckstück fassen. Auch hier gibt es bei bellaluce eine bemerkenswerte Besonderheit: Die Brillanten werden nämlich in Form einer patentierten Rautenfassung aus Weiß- oder Gelbgold gefasst, die nicht nur das Markenzeichen aller bellaluce-Schmuckstücke ist, sondern die wegen der leichten Wölbung des Edelmetalls die kostbaren Steine auch in ganz besonderer Weise funkeln lassen. Kein Wunder also, dass es bei dieser präzise auszuführenden Handarbeit besonderer Fähigkeiten der Spezialisten bedarf. Zum Abschluss des Fertigungsprozesses werden die Schmuckstücke von Hand aufwändig poliert, damit sie ihren unverwechselbaren Glanz entfalten können.
Mit dem individuellen Schmuckzertifikat versehen findet der ebenso stilvolle wie zeitlose Diamantschmuck dann seinen Weg in den Fachhandel – und von hier aus an die Hand, das Ohr oder ins Dekolleté einer glücklichen Trägerin!

Christel Trimborn

11. Verführerisch: Der fertige bellaluce Solitaire-Ring mit Zertifikat.

 
     
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